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11.2015 1 min Lesezeit

Palo Alto Networks: Endpoint Protection „Traps“

Das Thema Endpoint Protection ist nicht neu. Jeder gestandene IT-Sicherheits-Anbieter hat mittlerweile eine Schutzlösung für Einzelsysteme im Portfolio. Das Problem am klassischen, signaturbasierten Ansatz ist die Dauer, die notwenig ist, um Signaturen an die Endpunkte zu liefern. Oftmals dauert es Tage, Wochen oder sogar Monate, bis die notwendigen Signaturen für Malware beim Softwareanbieter definiert und erfolgreich an die Server- und Client-Betriebssysteme verbreitet wurden.

Traps: Was kann Palo Alto?

Palo Alto Networks verfolgt mit der neuen Anti-Malware-Lösung „Traps“ einen neuen Ansatz. Die Anti-Viren-Lösung klinkt sich in laufende Prozesse und neu gestartete Prozesse auf den Systemen ein und prüft diese fortwährend auf Anomalien und spezielle Eingriffe. Während bekannte Malware von klassischen Anti-Viren-Anbietern kurzfristig zu einem sehr hohen Prozentsatz erkannt und geblockt wird, wird unbekannte, neue Malware selten kurzfristig erkannt. Damit auch Zero-Day-Malware inklusive neuer Exploits erkannt und geblockt werden kann, muss der Traps-Client auf dem System laufen.

 

 

Was geschieht, wenn die Palo Alto Software Malware erkennt?

Bei Erkennung von Exploit und Malware wird der Exploit/die Malware geblockt, der Prozess gekillt und Logdaten auf dem Client gesammelt.

Diese Informationen werden dann gemeinsam an den Endpoint Security Manager geschickt. Der Endpoint Security Manager konsolidiert die Daten und tauscht sich hashbasiert mit Wildfire aus.

Alle gängigen Systeme werden von Traps unterstützt. Gern stehen wir Ihnen bei der Einführung von Palo Alto Anti Viren Software zur Seite.

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