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Referenzen

Sicherung von Client-Schnittstellen durch CenterTools DriveLock

Der Spar- und Bauverein ist eine leistungsstarke, moderne und traditionsbewusste Wohnungsgenossenschaft in Hannover. Das innovative Wohnungsunternehmen entwickelt zukunftsorientierte Strategien, um seinen Mitgliedern ein schönes Wohnen und Leben zu ermöglichen.

Er bietet und gestaltet zeitgemäßen, bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen und Lebenssituationen. Neben der Schaffung von modernem Neubau investiert die Genossenschaft jährlich zweistellige Millionenbeträge in die Modernisierung seiner Häuser und Wohnungen sowie die Neugestaltung des Wohnumfeldes. So trägt er zur Lebensqualität der Mitglieder bei. Die Spareinlagen der Mitglieder werden genutzt, um in den Wohnungsbestand zu investieren, ihn zu erhalten und zu erweitern.

Als Unternehmen mit Spareinlagen von Genossenschaftsmitgliedern legt der Spar- und Bauverein hohen Wert auf eine gesicherte IT-Infrastruktur. DriveLock soll das Risiko minimieren, dass Schadsoftware über externe Medien eingeschleust wird.

Mit der Implementierung sollen Client-Schnittstellen an Windows-Endgeräten konsequent abgesichert werden. Es soll sichergestellt werden, dass nur von der IT-Abteilung autorisierte Wechseldatenträger am Client nutzbar sind, um sich vor Gefahren durch unternehmensfremde IT-Komponenten und deren Inhalt nachhaltig zu schützen. Dies betrifft nicht nur Gefahren durch unbekannte USB-Wechseldatenträger. Auch Speicherkarten und unternehmensfremde Eingabegeräte mit möglicherweise schädlich manipulierter Firmware sind ein Risikofaktor.

Im Unternehmen wurde ein dedizierter Server für die administrative Managementoberfläche von DriveLock bereitgestellt. Darüber hinaus wurden die zugehörigen Software-Agenten nicht nur auf klassischen Endgeräten bereitgestellt, sondern auch in einer vollumfänglichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit geklonten Clientbetriebssystemen aus einem zentralen Master-Image, realisiert mit Citrix XenDesktop.

Alle gestatteten, unternehmenseigenen Endgeräte wurden daraufhin mit der Software bekannt gemacht und zentral für die Nutzung an allen Clients autorisiert. Endgeräte ohne Eintragung in dieser Whitelist werden konsequent verboten - mit entsprechendem Hinweis an den Benutzer.

DriveLock wurde abschließend so konfiguriert, dass keine Auswertungen und Nutzungsstatistiken gespeichert werden und damit der erforderliche Datenschutz der Mitarbeiter gewahrt bleibt

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