VMware – moving a single virtual disc (vmdk file) to a different datastore

Hi folks.

Let me explain: There is a virtual machine with more than one virtual disk – so we got more than one vmdk file for that specific VM. All located at the same datastore. For some reason it becomes necessary that the first disk (e.g. the system drive C:\) still remains at the original datastore, while the second disk (e.g. some data disc Z:\) should be moved to a different datastore2.

I checked that in Google but wasn’t able to find anything. Maybe I just missed the right search terms. So I tried myself with the VMware „Migrate“ option for virtual machines (which moves the whole VM with all its files, but not single vmdk’s) and also by copying the single vmdk file manually via the VMware datastore browser (which left an outdated configuration state on the virtual machine unable to find its disks).

Well. Here is how it works.

  • Right click the particular VM
  • Choose „Migrate“
  • Select „Change Datastore“
  • And there you’ll find a not that flashy button labeled „Advanced“ – near the right border and below half of the dialog box. He’s your friend! 🙂
  • On that next window you can choose an individual datastore for every single vmdk file of your VM
  • Make your changes and press the „Next“ button

Wait for the vmdk file beeing moved by VMware and there you go: A working virtual machine with multiple virtual disks each running on different datastores.

Veeam – Komponenten, Lizensierung & Editionen

Eine Veeam-Umgebung besteht grundsätzlich immer aus den folgenden drei Software-Komponenten, welche es dem Produkt ermöglichen sich einfach & effektiv der Komplexität Ihrer Virtualisierungs-Umgebung anzupassen. Das Produkt ist sehr gut skalierbar und kann somit in fast jeder Unternehmens-Größe eingesetzt werden.

Veeam Backup Server (System zur Administration von Backup-Jobs & Recovery-Aufgaben)

  • Kann ein physikalischer oder virtueller Server sein.
  • Kann für große Umgebungen um die Komponente „Veeam Enterprise Manager“ erweitert werden, wodurch sich zentral mehrere Veeam Backup Server gleichzeitig verwalten lassen.

Veeam Backup Proxy (Instanz zur Verarbeitung von Backup-Jobs & Recovery-Aufgaben, kurz: Data-movement)

  • Kann ein physikalischer oder virtueller Server sein.
    Wird standardmäßig direkt auf dem Veeam Backup Server installiert.
  • Kann für große Umgebungen auf einen oder mehrere dedizierte Server ausgelagert werden, um eine sinnvolle Lastverteilung zu ermöglichen und somit eine optimale Backup-Performance zu erzielen.

Veeam Backup-Repository (Speicher zur Ablage der Backupdaten)

  • Nahezu jede Speicherart kann zur Bereitstellung verwendet werden: SMB/CIFS, NAS, iSCSI, FibreChannel, USB, DAS, interner Storage.

Die Sicherungs- und Wiederherstellungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Veeam-Umgebung sind vielfältig. Hinzu kommt die Tatsache, dass Veeam auf Grund seiner jahrelangen Erfahrungen im Bereich „Backup von virtuellen IT-Umgebungen“ ein sehr stabiles und somit zuverlässiges Produkt bereitstellt.

Die Lizensierung seiner Backup-Lösung gestaltet der Hersteller dennoch denkbar einfach:

  • Die o.g. Software-Komponenten sind Bestandteil von „Veeam Backup & Replication“ und unterliegen somit keiner Zusatzlizensierung (bspw. Anzahl einer Komponente).
    [Hinweis: Die Produkte „Veeam ONE“ & „Veeam Backup & Replication Cloud Edition“ sind optionale Produkte und sind immer separat zu lizensieren.]
  • Der Funktionsumfang von „Veeam Backup & Replication“ verteilt sich auf die Editionen „Standard“, „Enterprise“ und „EnterprisePlus“.
  • Die Lizensierung der jeweiligen Edition richtet sich ausschließlich nach der Anzahl der belegten CPU-Sockel des Virtualisierungs-Hosts.
    [Hinweis: Soll der Umfang (bereitgestellte VMs) von mehreren Virtualisierungs-Hosts gesichert werden, so ist die Summe aller belegten CPU-Sockel der jeweiligen Hosts maßgebend.]
  • Bei einer Anzahl bis zu maximal sechs CPU-Sockeln kann die jeweilige Edition nach dem vergünstigten Lizenzpaket „Backup Essentials“ erworben werden. Eine „Backup Essentials“-Lizenz umfasst dabei immer zwei CPU-Sockel.

Wann Sie welche Veeam Edition benötigen, ist immer am Einzelfall (Anforderungen & Umgebung) zu klären! Nach unseren Erfahrungen kann folgendes bei der Orientierung helfen.

  • Standard Edition | Tape- und Item-Recovery-Möglichkeiten werden für das Backup der virtuellen Infrastruktur nicht bzw. nur stark eingeschränkt benötigt.
  • Enterprise Edition | Tape- und Item-Recovery-Möglichkeiten werden für das Backup der virtuellen Infrastruktur in vollem Umfang benötigt.
  • EnterprisePlus Edition | „WAN-Acceleration“, „Backup from SAN-Snapshots“, „Self-Service-Portal“ oder „Aufgabenautomatisierungen“ werden für das Backup der virtuellen Infrastruktur grundlegend benötigt.

Veeam – Auf einen Blick! (Was es ist und was es kann…)

Wenn man in der IT unterwegs ist kommt man seit einigen Jahren um das Thema „Virtualisierung“ nicht mehr herum. Virtuelle Umgebungen bilden inzwischen einen großen (wenn nicht sogar den) Pfeiler in Unternehmens-Netzwerken. Die hohe Verbreitung von virtuellen Maschinen und deren einfache Möglichkeit zur Bereitstellung technischer Ressourcen bringt unweigerlich die Frage nach einer zuverlässigen Datensicherungslösung mit sich.

Und genau hier setzt die Firma Veeam an. Das Produkt „Veeam Backup & Replication“ ist eine Backupsoftware zur Sicherung von virtuellen Maschinen auf Basis der beiden großen Virtualisierungsplattformen „VMware vSphere ESXi“ und „Microsoft Hyper-V“. Mit dem optionalen Softwarepaket „Veeam ONE“ stehen weitere umfangreiche Monitoring- & Reportingfunktionen für „Veeam Backup & Replication“ zur Verfügung.

Bereits seit 2008 ist Veeam auf die Sicherung von virtuellen Maschinen aus dem Hause VMware spezialisiert. Mit dem Erscheinen von Microsoft Hyper-V im Jahre 2011 (stable & standalone Release) floss dieses langjährige KnowHow in die Erweiterung von „Veeam Backup & Replication“ mit ein. Seit 2012 unterstützt Veeam somit auch die Sicherung von virtuellen Maschinen aus dem Hause Microsoft.

Bei der Sicherung & Wiederherstellung virtueller Maschinen stehen Ihnen mit der aktuellen Version „Veeam Backup & Replication 7“ zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Backup-Jobs zur Sicherung ganzer VMs (inkl. Auswahl der einzelnen VM-Festplatten)
  • Backup-Copy-Jobs zur Vervielfältigung erstellter VM-Backup-Images
  • Backup aus SAN-Snapshots heraus
  • File-Copy-Jobs zur Vervielfältigung einzelner Dateien
  • VM-Copy-Jobs zur Vervielfältigung einzelner VMs
  • Replication-Jobs für VMs
  • Wiederherstellung ganzer VMs
  • Wiederherstellung einzelner Dateien
  • Item-Recovery für Fileserver
  • Item-Recovery für Microsoft Exchange
  • Item-Recovery für Microsoft SharePoint
  • Item-Recovery für Microsoft Active Directory
  • Item-Recovery für Microsoft SQL
  • Bereitstellung einer VM direkt aus dem Backup-Image
  • Suchfunktion für Backup-Images (inkl. deren Inhalt)
  • integrierte WAN-Optimierung
  • integrierte Deduplizierung
  • 1-Click-Restore
  • Self-Service-Portal
  • Aufgabenautomatisierung
  • Automatische Überprüfung von Backups
  • Unterstützung von diversen Public-Clouddiensten
  • Unterstützung von diversen Dateisystemen (FAT, NTFS, ReFS, Linux, Solaris, Novell Netware, etc.)
  • Unterstützung aller Bandlaufwerke, Autoloader und Tape-Libraries mit lauffähigem Windows-Treiber
  • Unterstützung aller gängigen VM-Gastbetriebssysteme
  • u.v.m. …

Wenn auch Sie an einer stabilen und zuverlässigen Lösung zur Sicherung Ihrer virtuellen Infrastruktur interessiert sind, dann sprechen Sie uns einfach an. Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen und Aufgaben rund um das Thema Veeam!