Das kleine IT-Lexikon
| CRM (Customer Relationship Management) |
Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege bezeichnet die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen und ist ein wichtiger Baustein für Beziehungsmarketing. Da Kundenbeziehungen langfristig ausgerichtet sind, müssen alle kundenspezifischen Unternehmensaktivitäten aufgezeichnet werden, um den Erfolg des Unternehmens zu steigern.
CRM unterstützt die Kommunikation im Kundenprozess mit verlässlichen Zahlen, Daten, Fakten, um die Aufmerksamkeit in Beziehungen mit einem hohen Kundenwert zu konzentrieren und Schwachstellen im Dialog mit dem Kunden zu identifizieren. So gibt die CRM-Software z. B. eine Struktur vor, um einen standardisierten Arbeitsvorgang zu gewährleisten.
| DIMM (Dual Inline Memory Module) |
DIMM werden Speichermodule für den Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlusskontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale. Dadurch wird die Leistung der Module deutlich gesteigert.
| Multi Core CPU |
Zwei oder mehr Prozessorkerne in einem Prozessor unterzubringen ist in etwa so, wie in ein Auto mehrere Motoren einzubauen. Rein äußerlich unterscheiden sich Multi-Core-CPUs nicht von Single-Core-CPUs. Innerhalb des Betriebssystems wird der Multi-Core-Prozessor wie mehrere Einheiten behandelt. In Multi-Core-Systemen werden viele Teilaufgaben in sogenannte Threads aufgeteilt. Die Threads werden parallel von mehreren Prozessorkernen abgearbeitet. wodurch die Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich erhöht werden kann. Dazu müssen das Betriebssystem und die Programme "threaded"- oder "multi-threaded" sein. Man ist also auf spezielle Software angewiesen, um die Vorteile ausnutzen zu können.
siehe auch --> HTT
| ECC (Error Correction Code) |
Zur Erkennung von Hauptspeicherfehlern gibt es mehrere Verfahren. Eines dieser Verfahren stammt vom US-Mathematiker Richard W. Hamming, welches in ECC-Speichern zum Einsatz kommt. Der ECC ist eine Art Hashwert über die 64 Bits jeder Speicherzeile. Diese redundanten Informationen werden vom Speichercontroller berechnet und in 8 weiteren Bits abgelegt (bei 32 Bit Speicherzeilen sind es 7 weitere Bits), weshalb ECC-Speicher 72 Bits pro Zeile hat. ECC kann 1- und 2-Bit Fehler erkennen sowie 1-Bit Fehler korrigieren. Multibitfehler können jedoch unbemerkt bleiben. ECC-Speicher kommt bei Desktop-PCs kaum zum Einsatz.
| EIST (Enhanced Intel Speedstep Technology) |
EIST setzt bei zwei Stellen an: Dem Takt und der Spannung. Rufen Programme nicht die volle Rechenleistung des Prozessors ab, senkt das Betriebssystem automatisch den Takt. Im Vergleich zu AMDs Cool & Quiet -der Stromsparmodus des Athlon 64- fährt die Taktrate stufenweise bis auf 1 GHz herunter. Intel gleicht dies jedoch durch die stark reduzierte CPU-Spannung wieder aus.
Nützlich wird diese EIST, wenn man ein Notebook nutzt und Strom sparen möchte. Hierfür ist die Option "Minimaler Batterieverbrauch" unter Windows vorgesehen. Allerdings verbraucht die CPU ohne EIST auch hier die volle Leistung. Folglich ist es das Ziel, dass die Taktfrequenz auch hier für kurze Zyklen nach unten gesetzt werden könnte, um den Prozessor dann bei niedrigerer Taktfrequenz besser auszulasten und gleichzeitig Leistung zu sparen. Dieses wird bei EIST vorgenommen - mit Enhanced Intel Speedstep Technology EIST wird vom Betriebssystem die CPU-Last überwacht und der Takt entsprechend angepasst.
| EM64T (Extended Memory 64 Technology) |
Intel 64 (früher auch "Extended Memory 64 Technology", abgekürzt EM64T) bezeichnet die Erweiterung der Intel-Architektur um die Fähigkeit, direkt mehr als 4 GB Speicher zu adressieren und die 64-Bit-AMD64-Befehle auszuführen.
| ERP (Enterprise Resource Planning) |
Der Begriff Enterprise Resource Planning (auf Deutsch in etwa „Planung des Einsatzes /der Verwendung der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel und/oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen. Das ERP-System ist in Unternehmen das zentrale System für solche Zwecke und bildet diese Prozesse in Software ab.
| FB-DIMM (Full Buffered Dual Inline Memory Module) |
Die Speichereigenschaft Fully Buffered DIMM (kurz FB-DIMM oder FBDIMM) wird als Nachfolger von Registered-Modulen angesehen. Bei dieser Busarchitektur sind die Speicherbausteine nicht mehr parallel an den Systembus angeschlossen, sondern es bestehen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen dem Speicher-Controller und den einzelnen Speicherchips. Auf jedem FB-DIMM befindet sich ein AMB-Chip (Advanced Memory Buffer), das die Verteilung der Daten zwischen den einzelnen Speicherchips auf dem DIMM übernimmt. Der Vorteil ist darin zu sehen, dass die Buszugriffszeiten unabhängig von der I/O-Geschwindigkeit der DRAMs werden. Der AMB-Chip puffert die Daten und überträgt sie zum nächsten DIMM oder an den Speicher-Controller.
Die FB-DIMM-Technik ist für den Server-Markt konzipiert und bietet den Vorteil, dass Speicher auch mit steigenden Taktfrequenzen erweitert werden können. Nachteile sind unter anderem erhöhter Stromverbrauch und Wärmeentwicklung der Module, vornehmlich verursacht durch den AMB.
| HTT / HT (Hyper Threading Technology) |
Intels Hyper-Threading Technologie (HTT) verbessert den Durchsatz von multi-threaded Applikationen und im Multitasking, indem sie die Auslastung der On-Chip Ressourcen erhöht, die in der Intel NetBurst-Mikroarchitektur verfügbar sind. Anzumerken gilt noch, dass das Betriebssystem selbst eine Multithreading-Anwendung ist, so dass eine durch Hyper-Threading gestaltete Systemumgebung selbst von dieser Technologie profitiert.
Bei nur einer geöffneten (unoptimierten) Anwendung ist der Leistungsgewinn nur marginal und vom Anwender kaum wahrzunehmen. Sind auf solchen Systemen hingegen mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet, profitiert der Anwender von Hyper-Threading. Je stärker das einzelne Programm Ressourcen für sich in Anspruch nimmt, desto besser greift die Multi-Threading Technologie im System, da dieses die Ressourcen auf die Threads aufteilt. Bei Anwendungen, die speziell für Multi-CPU-Systeme konzipiert sind, kann die Leistung theoretisch um die Anzahl der verfügbaren logischen wie physikalischen Prozessoreinheiten vervielfacht werden, abzüglich des anfallenden Verwaltungsaufwandes. Mit der Einführung der Intel Core Technologie ist HTT allerdings Geschichte – Core basiert nicht mehr auf der Netburst-Architektur.
| Netzteilredundanz |
Server müssen eine sichere Stromversorgung aufweisen. Deshalb werden hier die Netzteile mehrfach ausgeführt. Fällt eines aus, dann übernimmt ein anderes die Energieversorgung. Selbst während des laufenden Betriebes kann eine Einheit entfernt und ersetzt werden.
| NX-Bit / XD Bit (No Execute / Execute Disable Bit) |
Das NX-Bit (No EXecute) ist die Bezeichnung einer Technik zur „Verbesserung der Sicherheit eines Computers“, die der Chiphersteller AMD mit dem Prozessor Athlon 64 für den Desktop-Markt einführte. Die Technik wird von AMD als „Enhanced Virus Protection“ (EVP) vermarktet. Auch Intel verwendet in den aktuellen Prozessor-Modellen ebenfalls diese Technik, allerdings unter dem Namen XD-Bit (Execute Disable).
Computerwürmer basieren oft auf einem Pufferüberlauf, der ihnen ermöglicht, ihren Programmcode auf dem Zielsystem auszuführen. Der Code besteht aus Routinen zur selbständigen Weiterverbreitung und eventuellen Schadensfunktionen, die Daten zerstören oder verändern können. Das besagte NX-Bit wird nun vom Betriebssystem für den Stack im Arbeitsspeicher so gesetzt, dass zwischen Daten und Code unterschieden wird. Durch diese strikte Trennung kann nun in einem als Daten markiertem Speicherbereich, zum Beispiel einem Bild, kein Code mehr ausgeführt werden. Vor Ganzzahlüberläufen, Programmabstürzen und DOS-Attacken schützt das NX-Bit nicht.
| PCI Express |
Als erste und wichtigste Neuerung ist zu nennen, dass PCI Express im Gegensatz zu PCI die Daten nicht mehr parallel überträgt, sondern seriell. Ein wenig kennt man das ja schon von Serial-ATA und dem alten Parallel-ATA, auch hier wurde von parallel auf seriell gewechselt. Die serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindung wird über so genannte "Lanes" (Fahrbahnen) realisiert. Eine Lane besteht dabei aus zwei Leitungspaaren, wobei jeweils ein Leitungspaar für das Senden und eines für das Empfangen der Daten zuständig ist. PCI Express ist daher bidirektional.
Des Weiteren lassen sich mehrere dieser Lanes zusammenschalten, was mehrere PCI Express Varianten ermöglicht. PCI Express x1 besitzt eine dieser Lanes, x2 entsprechend zwei, x4 logischerweise vier und x16 dann eben 16 Lanes. Es wird auch PCI Express x8 und x12 geben, diese sind aber dem Servermarkt vorbehalten. Wie eingangs erwähnt, spielt das Thema Bandbreite eine große Rolle. PCI Express taktet mit 2,5 GHz, entsprechend resultiert daraus eine Bandbreite von theoretischen 2,5 GBit/s. Theoretisch deshalb, weil PCI Express die Daten nicht mehr in 8 Bit-Paketen, sondern in 10 Bit-Paketen überträgt (der Verwaltungsaufwand ist einfach größer).
Dies schlägt sich natürlich in der Bandbreite nieder, die dann "nur noch" 2 GBit/s beträgt. Oder anders ausgedrückt, um den Vergleich zu PCI besser herstellen zu können, bietet PCI Express eine Bandbreite von 250 MB/s. Allerdings in jede Richtung, was dann insgesamt 500 MB/s entspricht. Der Vorgänger PCI leistet bei 133MHz insgesamt 133 MB/s.
| PXE (Preboot Execution Environment) |
Das PXE ist ein Verfahren, um Computern einen netzwerkbasierten Bootvorgang (Netzboot) zu ermöglichen, der von Client-seitig verfügbarem Massenspeicher und insbesondere Betriebssystemen unabhängig ist. Mit einem PXE-fähigen Rechner ist man in der Lage, anstelle von lokalen Medien (Festplatte, Diskette, CD etc.) über ein Netzwerk von einem entfernten Rechner zu booten. Dies kann dazu dienen, auf einem Rechner ohne Zufügen von Medien (CDs, DVDs etc.) ein Betriebssystem zu installieren oder auch ein Thinclient-System (z.B. LTSP) aufzubauen, in dem die Client-Rechner gar keine Festspeichereinheiten benötigen, und dem Nutzer dennoch ein komplett nutzbares Betriebssystem zur Verfügung gestellt wird.
Der Netzwerk-Bootvorgang wird i.d.R. durch die Netzwerkkarte selbst initiiert (genauer: ein auf der Karte installiertes BIOS). Unterstützt die Netzwerkkarte dies nicht, besteht unter anderem die Möglichkeit, ein Image von beispielsweise einer Diskette zu laden (als ersten Boot-Schritt), welches diese Funktionalität übernimmt.
| RAID (Redundant Array of Independent Disks) |
Ein RAID-System (Ursprünglich „Redundant Array of Inexpensive Disks“, heute eher „Independent Disks“) dient zur Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Computers zu einem logischen Laufwerk, das eine größere Speicherkapazität, eine höhere Datensicherheit bei Ausfall einzelner Festplatten und/oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als eine einzelne physische Platte. Der Betrieb eines RAID-Systems setzt folgich mindestens zwei Festplatten voraus. Die Festplatten werden gemeinsam betrieben und bilden einen Verbund, der unter mindestens einem Aspekt betrachtet leistungsfähiger ist als die einzelnen Festplatten. Mit RAID-Systemen kann man folgende Vorteile erreichen:
- Erhöhung der Ausfallsicherheit (Redundanz)
- Steigerung der Transferraten (Leistung)
- Aufbau großer logischer Laufwerke
- Austausch von Festplatten und Erhöhung der Speicherkapazität während des Systembetriebe
| Riser-Karte |
Eine Riser-Karte ist eine spezielle Erweiterungskarte, die als eine Art „Winkelstück“ benutzt wird, um Erweiterungskarten, die normalerweise senkrecht zur Hauptplatine (engl. Mainboard) angeordnet sind, in ihrer räumlichen Lage anzupassen wie z.B. in kleinen oder niedrigen Gehäusen. Häufig sind Riser-Karten 90-Grad-„Winkelstücke“, die bewirken, dass die Erweiterungskarte nicht mehr senkrecht, sondern parallel zum Mainboard angeordnet ist. Riser-Karten sind für PCI-, PCI-Express- und AGP-Erweiterungssteckplätze erhältlich.
| SAS (Serial Attached SCSI) |
SAS löst die bisherige parallele SCSI-Schnittstelle ab. Im ersten Schritt soll SAS Übertragungsraten von bis zu 300 MByte/s (1000er Basis) erreichen, aktuell sind 600 Mbytes/s, die Roadmap sieht bis 2013 Übertragungsraten von bis zu 1200 MByte/s vor. SAS verspricht Software-Kompatibilität, günstigere Steckverbinder, bessere Skalierbarkeit, höhere Geschwindigkeit sowie Unterstützung von SATA-Festplatten. SAS bringt nicht nur Potenzial für weitere Entwicklungen mit, sondern bietet auch deutlich mehr Flexibilität als seine Vorgänger.
| S-ATA (Serial ATA) 2 |
S-ATA 2 bringt zwei Neuerungen gegenüber S-ATA 1: Eine Spezifikation verdoppelt den Signalfluss von S-ATA, die andere definiert neue Kabel und Stecker zur Unterstützung weiterer Applikationen und Einsatzbereiche. Die Spezifikation für S-ATA der zweiten Generation bietet eine Signalgeschwindigkeit von 3 Gb/s. Die Geschwindigkeit von 3Gb/s (300 MB/s) der zweiten Generation stellt eine Verdoppelung gegenüber S-ATA der ersten Generation mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Gb/s (150 MB/s) dar.
| UTM (Unified Threat Management) |
Unter UTM versteht man ein Netzwerk-Sicherheitssystem, das verschiedene Dienste vereint. Die Zielsetzung bei UTM ist ein zentraler Punkt, der die Sicherheit des Netzwerks sicherstellt.
Für die Bezeichnung UTM können zum Beispiel folgende Sicherheitsdienste in einem Gerät kombiniert werden:
- Firewall
- VPN-Gateway
- Virus Protection
- IDS (Intrusion Detection System)
- Inhaltsfilter
- Spam Protection
- QoS (Quality of Service),
| Virtuelle Maschinen (z.B. XenServer, VMware, HyperV) |
Bei der Virtualisierung von Computern werden physische Ressourcen auf virtuelle verteilt. Dadurch wird eine effizientere Nutzung der Hardwareressourcen ermöglicht. Dies kann durch Hardware-Emulation, Hardware-Virtualisierung oder Virtualisierung mittels Hypervisors umgesetzt werden. Dabei wird den Gast-Systemen entweder nur ein Teile oder die gesamte Hardware virtualisiert zur Verfügung gestellt. Durch die transparente Umsetzung ist bei den Gast-Betriebssystemen eine hohe Kompatibilität gewährleistet.
Eine breite Verbreitung in allen Unternehmensgrößen finden unter anderem die Produkte von Citrix, Microsoft und VMware.
Bei welchen Arten von IT-Problemen kann Virtualisierung Lösungen bieten?
- Reduzierung der Total Cost of Ownership (Gesamtkosten) und Verbesserung der Hardware-Auslastung
- Verringerung ungeplanter Ausfallzeiten durch zuverlässige, kostengünstiges Desaster Recovery
- Reduzierung der Sicherheitsrisiken und Verbesserung der Verwaltbarkeit von Desktop-Computern
- Steigerung der Produktivität, Senkung der Kosten und Verbesserung der Software-Qualität
| VT (Vanderpool Technology) |
Mit Intels Vanderpool Technology (VT) lässt sich ein Prozessor in mehrere Bereiche unterteilen. Jeder Bereich kann eine unabhängige Software-Umgebung bereitstellen, welche sich gegenseitig nicht beeinflussen. Ein PC oder Server kann somit als eine Reihe virtueller Systeme fungieren. Aktuell basieren die meisten auf dem Markt erhältlichen Virtualisierungslösungen auf Software.
Die entsprechende Technologie bei AMD wird AMD-V genannt.
| WOL (Wake on LAN) |
WOL bezeichnet ein Verfahren, um einen ausgeschalteten Computer über über das Netzwerk aus der Ferne zu starten. Um WOL nutzen zu können, müssen sowohl die Hauptplatine als auch die Netzwerkkarte ACPI unterstützen. Um diese Funktion bereit zu stellen, wird die Netzwerkkarte über den Standby-Stromzweig des Netzteils auch bei abgeschaltetem PC weiterhin mit Strom versorgt.
Zum Starten des PCs wird ein Magic Paket gesendet. Dieses Paket kann entweder direkt an den PC oder per Broadcast in das Netzwerk gesendet werden. Die Adressierung erfolgt auf Basis der eindeutigen MAC-Adresse (Media Access Control) der Netzwerkkarte.
Das Magic Paket enthält 6x den hexadezimalen Wert FF und 16x die MAC-Adresse des Zielsystems. Das Magic Paket kann in ein beliebiges Netzwerkpaket (z. B. IP, IPX) gekapselt werden.
| VoIP (Voice over IP) |
Unter VoIP versteht man die Übertragung von Sprachdaten über eine Netzwerkverbindung. Dies kann sowohl im internen Netzwerk als auch zur Kommunikation außerhalb genutzt werden. Dabei ist eine Kombination mit Serveranwendungen wie Unified Messaging und CRM sowie eine Kombination mit der klassischen Telefonie möglich.







